Mittwoch, 6. November 2013

FDax Daily Bullflag & Falschausbruch zur Downside -> long bei hT 60min

Gestern der Ausbruch zur downside aus dem 60min Dreieck, aber wir haben es nicht mal zum Daily 20ema geschafft. Sehr früh schon kamen, trotz sehr schlechter Nachrichten, wieder Käufer in den Markt und wir haben eine klassische Beartrap hinterlassen, nach 3 Pushes down auf 15min.
Wir sind wieder in die Dreiecksrange zurückgelaufen und nun ist jeder frühe Push down ein Long in ein hT auf 60min.
Der 1. Support wartet bereits im Bereich 9020 und ein sehr guter noch dazu, den das ist gleichzeitig PoC von gestern.

Fdax: Daily, 60min


Update 09;19 Uhr:
Ich denke es sind neue ATH in Anmarsch, die Shorts werden abkassiert


Update 09:21 Uhr:
Long Fdax 53
Stopp 43


Update 09:26 Uhr:
Stopp 44
darunter droht Morning Range


Update 09:34 Uhr:
Exit 50% @53
Stopp 47
Ich nehme mal Risiko raus, Momentum im 1'er ist bereits verbraucht


Update 09:42 Uhr:
50% gestoppt 47
-3P
auch die longs werden rassiert ;)

Abwarten wie sich die Morningerange ausbildet, zwischen 9010 & 9060 ist alles praktisch Rauschen


Update 10:18 Uhr:
Kasse Eröffnungstest und abc down 5min Fdax. hT im 1'er ist nun ein Long


Update 10:25 Uhr:
long 36
Stopp 30
hT 1'er?


Update 10:27 Uhr:
1/3 Tg hier 46 (abc up)
+10P
Stopp 34
Risk off


Update 11:16 Uhr:
Stopp 37


Update 11:31 Uhr:
Stopp 39,5


Update 11:47 Uhr:
rest gestopp 39,5

Sollte sich auf 5min ein Dreieck formen, dann kann man den Upside Breakout traden

Kommentare:

  1. hi rt, möglicherweise bleibt es den ganzen Tag beim "Rauschen" in der Range. Wegen der EZB-Sitzung morgen und dem WR4 Tag gestern. Auf einen WR4 folgt häufig ein Rangetag. Was meinst Du dazu? danke vorab

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    1. Ja, das stimmt, das auf WR Tagen, oft Rangetage folgen. Allerdings haben wir heute auch ein Gap aus der VA und gestern die Beatrap

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  2. Hi Rounturn ,
    hier treibst Du Dich herum , ich hoffe es ist alles im Lot
    beste Grüsse Caruso
    So lange der Fdax nicht ins Gapfenster taucht bleib es long zwischen 9040 und 9060

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    1. Servus Caruso

      Sehe ich ähnlich, ein wichtiger Punkt bleibt für mich die Kasse Eröffnung. die sollten wir halten, sonst testen wir den untern Rauschlevel 9010

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  3. Moin RT,

    denke ein weiterer Push wäre sehr viel wahrscheinlicher wenn wir das letzte Verlaufshoch nicht gleich im ersten Zug rasiert hätten…
    Aber immer wieder beeindruckend, wie schnell Du das Risiko rausnimmst!

    Gestern nochmal im dicken Murphey-Buch geblättert, und seine Ausführungen zum Riskmanagement kommen mir mit dem Wissen von heute sehr realitätsfern vor. Er empfiehlt nach einem Drowdown von 50% die Posi-Größe eher zu erhöhen, begründet durch die Tatsache dass ja nun 100% nötig sind um den DD wieder aufzuholen.
    Bei Dir habe ich in der Praxis gelernt: die Lösung ist wohl eher, sein Risiko so gut im Griff zu haben um gar nicht erst 50% DD zu bekommen. Aus dem mentalen Rückschlag eines 50% DD heraus zu traden will ich jedenfalls nicht…

    Kurze Frage zur Vorbereitung des Trading-Tages: mache es bisher nach US-Close spät abends. Hälst Du es für empfehlenswerter dies früh morgens vor Future-Opening zu machen, um die Einflüsse des Asien-Handels mit einfließen zu lassen oder ist es irrelevant?

    LG,
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    1. Zuerst muss ich dir mal gratulieren zu deiner Zielstrebigkeit und den vielen guten Überlegungen und Fragen, die du hier einbringst! Du bist sicherlich auf den richtigen Weg und ich hoffe es zahlt sich auch bereits aus im Equity, ansonsten kommt das noch!

      Was Murphy da schreibt ist auf jeden Fall nicht logisch, den wenn man einen 50% Drawdown hat, dann muss man wirklich seinen Trading Ansatz in Frage stellen und nicht den Einsatz noch erhöhen. Natürlich gibt es Ansätze wie Trendfolger, die immer wieder mal 40-50% Drawdown haben, da gehört das zum Ansatz, allerdings erhöhen die sicher nicht den Einsatz, wenn sie 50% hinten liegen. Aber diese Trader wissen im Vorfeld, das diese Drawdowns kommen werden, somit ist es mental etwas leichter auszuhalten.

      Ich mache ebenfalls so, das ich mir mein Grundkonzept am Abend ~17Uhr und bei stärkeren US Bewegungen nach US Börsenschluss, die ersten Setups zurechtlege und ON Orders eingebe. Das geht praktisdch Hand in Hand. Am Morgen wird nur noch überprüft ob sie noch gültig sind.
      So kann man den Informationsfluß am besten verarbeiten und man wird am Abend vor allem nicht gestört beim Setupbau von neuen Einflüssen. Da hat man den Kopf am besten frei und kann sich auf das wesentliche konzentrieren.

      lg
      rt

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  4. "Update 10:25 Uhr: long 36"

    Risk/Return ist "on edge", oder?

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    1. long 34
      Stopp 30

      wäre mir noch lieber gewesem ;)

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    2. Hast ja recht. Besser ein Mittagessen rausscalpen, als gar nix.

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    3. Wieso?
      Bin noch mit 2/3 der Posi long....

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  5. Bezog sich auf das Entry, nicht den laufenden Trade (wo immer der auch hinführt).
    Nichts für ungut.

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    1. Was gibt es am Entry auszusetzen?

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    2. In der Mitte der Morgen Range, Vormittag High haben wir schon gesehen.
      Ist ok das Entry, aber den Kontext fand ich nicht optimal.

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    3. Ich behapte war der beste Entry der ganzen Woche von mir. War ja auch am unteren Ende der Morning Range (9030-9060)

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  6. guter entry von ausgangspunkt aktuelles th, 9060.
    ich lag zwei punkte drunter mit 33

    grüße

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  7. 36 in der Mitte der Morningrange... LOL

    Sachen gibts...

    für mich war es wieder mal ein Klasse Trade... INSBESONDERE der Entry

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