Dienstag, 8. Oktober 2013

FDax Daily Bullflag intakt & Hammer nach Test des 34ema

Der gestrige Downbreak aus der Range erwies sich als Beartrap, auch wenn wir Intraday Erfolg damit hatten. Aber die 15min Bearflag scheiterte und nun sind wir wieder zurück in der Range und wir haben einen Hammer auf Daily hinterlassen, am 34ema Support.

Es ist nun sehr wahrscheinlich, das wir das gestrige TH testen werden und einen Anlauf sehen, das Opening Gap vom Montag zu schließen. Wir werden versuchen einen frühen Push down in die 857ß-80 Supportzone zu kaufen, wenn es vorher keine High Violation gab, mit Ziel Test des gestrigen TH.

Aktuell ist das Trendpotential der Märkte durch das niedrige Volumen stark eingeschränkt. Keiner will sich unter dem Hin & Her der US Finanznotlage zu weit aus dem Fenster lehnen. Das führt dazu, das klassische Trendmuster wie 15min Flags nur wenig Erfolg beschieden ist. Gut zu sehen am Ausbruch im Silber gestern, nach dem großen Spike ging es nur noch seitwärts, Anschlusskäufe blieben aus -> beschränktes Trendpotential.
Nur die landwirtschaftlichen Waren wie Cacao, Zucker, Live Cattle  usw. sind davon nicht so stark betroffen.


FDax: Daily, 60min


Update 11:51 Uhr:
Nach dem Hammer auf 15min, kann man jetzt afu ein hT im 1-5min ausschau gehalten werden als Sprungbrett zur 8590


Update 12:01 Uhr:
Long 72
Stopp 65
50% Posi


Update 12:04 Uhr:
Stopp 66


Update 12:13 Uhr:
TG 81,5
+9,5P
Stopp 73


Kommentare:

  1. moin moin

    mal aus skype kopiert .... vorhin geschrieben

    eur usd IDNRx
    FDAX dly

    http://abload.de/img/fdax081013dlyydx50.png

    bevor jemand an short denkt, schaut euch mal flagge an und bar A und B und wo se wieder geschlossen haben ..... spring wie ausm bilderbuch, nu up up and away .... oder so aehnlich

    FESX lauere ich bei 2917 mit STP buy sl kommt unterhalb 30min ausbruchs bar

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    1. Servus

      Ja, die Bullflags Dax & FESX schauen super aus! Auch ein Blick auf Spanien & Italien Indices lohnt, da ist eine fette Rally im Gange...Ibex mit 5 Closes außerhalb des oberen Keltner Bandes in Folge!!!

      Eurusd zwar Sell Divs auf Daily, aber ich denke da ist Potential für einen 3. Push up

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  2. Das ist aber nicht IG markets,oder? Woher kommt die Volumenanzeige?

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    1. das ist ProRealTime .... IG pppffffffffffffffffffffff *lach*

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    2. Hallo rt,

      habe auch mal eine Frage zum Broker. Denkst Du, Anfänger könnten mit Futures handeln? Hintergrund bei mir ist, das mein jetziger Broker (RBS/CFDs) die Plattform im November schliesst und ich mir einen neuen suchen muss. Die beiden die ich ins Auge gefasst hatte, kommen jetzt doch nicht in Frage und somit stehe ich wieder am Anfang...Mein Ziel ist so schnell wie möglich von den ganzen "CFD-......" weg zu kommen. Die Frage ist halt nur wann, sehe bei den CFDs den Vorteil mit kleinen Summen üben zu können. Würde mich über Deine Einschätzung freuen. Danke im Voraus!

      LG
      Karin

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    3. hi .... du das ding ist deine konten groeße ..... mit 25k account kannst ohne probleme FESX und FGBL handeln, dort kostet ein punkt 10,-€ ..... vorteil du handelst im markt ohne dealing desk und die kosten sind wesentl geringer, nachteil da gibts halt mehr spikes also sl killer, denn cfd kurse sind zumeist "geglaettet" .....

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    4. Ich habe selbst mit Futures begonnen, weil es 1997 noch keine CFD's gab und der Dax war damals ein doppelt so "schwerer" Kontrakt(1P = 100DM bzw. 50€) als heute (1P=25€). Es ist also auf jeden Fall machbar, wenn das Grundkapital vorhanden ist, um mindestens 2 Kontrakte zu handeln.
      Dir muss weiterhin bewusst sein, das du als Beginner sicherlich Verlustserien von 4-5 Fehltrades in Folge haben wirst. Bei einem Stopp pro Trade von 10P sind das Drawdowns von 80-100P(2000-2500€) mit denen du mental umgehen lernen musst.
      Diese Grundvorrausetzungen sind für andere kleiner Futurekontrakte wie ES, Bund FESX usw natürlich weniger extrem.

      Ein Hauptvorteil des CFD Marktes ist die große Bandbreite an Märkten, die mit dem selben Produkt und Plattform abgedeckt werden und somit ohne besondere Basics handelbar sind. Im Futurebereich ist das wesentlich komplizierter...verschieden Kontraktmonate und Verfallsregeln, unterschiedliche Kontraktgrößen, unterschiedliche Regeln für Orders, z.B. wird eine Stopporder an der Eurex ganz anders gehandhabt wie eine Stopp order an der Globex. Es gibt also viele Dinge zu wissen und zu beachten!

      Der größte Vorteil ist natürlich die Fairness, da du direkt am "echten" Markt teilnimmst und du dich nicht auf die ominöse Preisfindung einer CFD Bude verlassen musst. Ein weiterer Vorteil sind die Kosten, sobald du beginnst größere Kontraktmengen zu handeln.

      Der CFD Markt schon eine sehr gute Möglichkeit Handels-Erfahrungen zu sammeln und Zugriff auf verschiedene Märkte zu haben. Solange du noch keine stabile Tradingtechnik hast, die dir eine stetige Equity Steigerung ermöglicht, würde ich dir empfehlen im CFD Markt zu bleiben und mit der kleinst möglichen Kontraktgröße zu handeln um deine Strategien zu testen!

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    5. Danke für Euer Feedback!
      Dass es 1997 noch keine CFDs gab, hätte ich jetzt nicht gedacht...
      So habe ich zumindest geschickt in Erfahrung gebracht, wie lange Du (rt) schon tradest ;-) (hatte nämlich mal gefragt, ist dann aber unter gegangen). Was ich Dich auch schon länger mal fragen wollte ist, ob es einen bestimmten Grund gibt, dass Du "nur" bis Mittags aktiv bist.
      Hatte auch schon vermutet, dass es für Futures noch zu früh ist. Die meisten Erfahrungen habe ich im Dax, käme ich denn dann mit 25.000 Euro aus? Würdet Ihr mir Euren Broker/Chartsoftware/Ticker incl. monatlicher Kosten verraten? Und noch ne Frage, klingt vielleicht blöd, aber wofür braucht man eigentlich eine separate Chartsofware? Nehme an, um Chartmuster besser erkennen zu können und um aus dem Chart heraus handeln zu können? Danke vorab!

      Karin

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    6. ProRealTime bin ich draufgestoßen noch zu meine KO trading zeit .... blieb und bleibe auch ewig drauf kleben, da ich auch sehr viel mit aktien im EndOfDay bereich mache ..... da kostet pro nix im EoD bereich

      25k und dax future kannste machen, ich wuerde es nit dun ganz ehrlich ..... broker hab i SINO (full service, *lach*) ist chart etc dabei ..... wesentl guenstiger ist zb IB da brauchst aber noch chartsoftware fuer, kannste ninja nehmen oder aber auch mal auffer eurex page schauen was es noch so alles gibt ....

      darueber hinaus koennt sich auch nen seminar an der eurex exchange sinnvoll sein, einfach um zu wissen was fuer konditionen futures und optionen haben

      alternative zu RBS ist zum bsp OANDA .... OANDA hat ja die platform bei RBS gestellt, also keinerlei umstellung fuer dich

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    7. Hi, danke für die Infos. Werde auch noch einige Zeit bei CFDs bleiben (müssen), dennoch interessiert es mich schon jetzt, wo die Reise zukünftig hingehen könnte. Schließlich muss frau ja auch Ziele haben ;-) Sino habe ich auch schon mal gehört. Was kostet denn das "Full-Service-Paket" und wäre IB trotz Chartsoftware immer noch günstiger? Vor Monaten war ich mal auf der Eurexpage, derartiges ist mir da nicht aufgefallen. Eine direkte Eurex-Anbindung hast Du aber doch nicht, oder? Ja, Oanda hatte ich auch schon mal überlegt, habe allerdings nicht die besten Bewertungen gefunden und bei RBS nervt mich Java, das dürfte dann dort nicht anders sein...
      Karin

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  3. Moin RT,

    test des gestrigen TH abgehackt. Wie wahrscheinlich ist ein Anlauf zum close-Versuch des gestrigen Eröffnungsgaps noch?

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    1. Ja, der ist uns leider durch die Lappen gegangen und damit wurde auch der angedachte Tagestrade verpasst. Ob es heute noch einen Versuch geben kann, das gestrige Gap zu schließen, kann ich nicht sagen.

      Wir müssen abwarten, ob sich eine neue interessante Tradingchance auftut. Vielleicht ein Scalp Buy im unteren Rangebereich ~8560

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  4. Nach dem hT gings mal knappe 20 Punkte hoch. Mal schaun, ich habe für heute noch die 8660 auf dem Schirm.

    Gru0 Jonny

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  5. Hallo!
    Wollte mal ein paar Fragen loswerden, die Du vielleicht in einer ruhigen Minute beantworten könntest:

    Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, die Divergenz im Dax gegenüber den US-Märkten (Nachmittags) zu beobachten, und ziemlich oft hat zeigt eine deutliche relative Stärke / Schwäche des Dax der Vorbote für eine größere Bewegung; so wie gestern, als der Dax dem nach dem open fallenden Dax gegengehalten hat, und die anschließende Erholung zu einem starken Daxanstieg geführt hat.
    Spielen solche Divergenzen beim Dax-Trading eine Rolle bei Dir?

    Dein Tradingstil ist sehr stark auf Risikobegrenzung bedacht (so mein Eindruck), was Dir zwar hin und wieder dein Einstieg verpassen lässt – andererseits aber auch das Trading mit höheren Positionen ermöglicht (nicht nur 1% des Depots). Wie hoch in % ist denn dein Tradingkonto-Drowdown die letzten Jahre max. gewesen? (wenn kein Geheimnis).

    Danke nochmal für deinen Blog!
    LG, Search

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    1. Ich beachte diese Divergenzen natürlich und versuche immer den Relativ Strength Leader zu handeln...also gestern z.B. lieber Dax long als ES long, umgekehrt hätte ich bei Short lieber den ES gewählt.

      Die Dax Stärke(keine neuen Tiefs aus dem 5min Grail Sale am Morgen) war auch Vorbote für die US Märkte. Der europäische Handelsverlauf nimmt durchaus starken Einfluß auf die Eröffnung der US Märkte, schließlich fahren die Handelsabteilungen in London ja die Strategie ihrer Mutterkonzerne GS, JPM usw. und das sind große Handelsteilnehmer im FDax.


      Der Eindruck täuscht nicht, in 95% der Fälle ist bei mir Risikominimierung absoluit oberstes Gebot, es gibt nur wenige Bedingungen zu denen ich bereit bin mein Risiko auszuweiten um die Bewegung nicht zu verpassen. Jeder Drawdown muss wieder aufgeholt werden, im Beispiel eines 50% Drawdowns mit 100% Performance.

      Ich behaupte jetzt einfach mal, wenn der Großteil der Intraday Trader ihre 5 schlechtesten Tage des Jahres rausrechnen würden, sich ihre Gesamtjahresperforamce um mehr als 30% verbessern würde, wenn nicht sogar um 50%.
      Und ich denke auch, das es sich bei den 5 schlechtesten Tagen zu 90% um mentale Einbrüche handelt, an denen gedankliche Verlustbegrenzungen außer Kraft gesetzt werden aus Frust, Hoffnungstrades usw...

      Genau diese Fallen gilt es zu vermeiden und das macht man am besten dadurch, das man sein Risiko und seine HAndelszeit vor dem Bildschrim begrenzt hält, dann kommt man auch nicht so leicht in mentale Schwierigkeiten.

      Wer von 8 Uhr Morgens bis 22 Uhr handelt und damit 14 Stunden seine Emotionen im Griff haben muss, der verlangt von seinem Geist übermenschliches. Das geht sich einige Zeit aber nicht über mehrere Handelsjahre, das ist einfach kontraproduktiv!

      In den letzten 2 Jahren(seit bestehen des Blogs), lag der Drawdown Intraday im FDax, bei 3,4% bei einem üblichen Traderisiko von ca.2%. Das bedeutet, ich hatte nicht mal ganz 2 Vollverlusttrades in Folge(Also wo der Stopp auf ursprünglichen Niveau ausgelöst wurde)
      Der Drawndown aufs Gesamtequity ist hier uninterressant, da nicht rein tradingspezifisch...

      lg
      rt

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